Der Ruhm des Gabriel García Márquez - die Welt von „Hundert Jahre Einsamkeit“

Die Bilder zeigen den Nobelpreisträger bei einem spektakulären Event, auf dem sein Buch „Hundert Jahre Einsamkeit“ im Beisein der Könige von Spanien und anderer illustrer Gäste „im Namen der ganzen spanischsprachigen Welt“ zu deren wichtigstem Werk seit 400 Jahren erklärt wird, seit dem Don Quijote von Cervantes.

Docu21 hat sich auf die Spur von „100 Jahre Einsamkeit“ und der Kindheit des Nobelpreisträgers gemacht. Auf dem Weg, der über Marquez Heimatorte Aracataca und Sucre bis ins Wayuu-Indianerland führt, hat sich herausgestellt – nichts, auch keine der übernatürlich-magischen Ereignisse im Buch, ist erfunden. Und Gerald Martin, der langjährige Biograph Marquez’, bescheinigt auch dem Meister selbst hellseherische Fähigkeiten. Mit der Inszenierung von Schlüsselerlebnissen aus Marquez’ Kindheit.

Zusätzlich vorhanden: ein ausführliches Interview mit Prof. Gerald Martin, der einzige Biograph mit persönlichem Zugang zum medienscheuen Marquez. Interviews mit Jugendfreunden – Romanhelden.

Vorgemischt. Gesendet in ORF2 und 3Sat